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9 Infraschall erhöht IGF-1 bei fokaler zerebraler Ischämie-Refusionsverletzung 2008

Diese im Chinese Journal of Physical Medicine and Rehabilitation (2008) veröffentlichte Studie untersucht die Auswirkungen von Infraschall niedriger Intensität (Infraschall 8) auf die Expression des insulinähnlichen Wachstumsfaktors 1 (IGF-1) im Gehirn von Ratten mit fokaler zerebraler Ischämie-Reperfusionsverletzung. Die Ergebnisse zeigen, dass eine tägliche 120-minütige Infraschallbehandlung über 7 Tage die neurologischen Symptome signifikant verbessert und die Anzahl IGF-1-positiver Zellen im ischämischen Kortex im Vergleich zur Modellgruppe erhöht (P < 0.01). Dies deutet darauf hin, dass Infraschall niedriger Intensität die Neuroprotektion durch Hochregulierung von IGF-1, einem Wachstumsfaktor, der mit dem Überleben und der Reparatur von Nervenzellen assoziiert ist, verbessern kann. Für Mediziner deuten diese Ergebnisse darauf hin, dass Infraschall niedriger Intensität ein potenzieller nicht-invasiver Therapieansatz zur Linderung von Hirnschäden nach ischämischen Ereignissen sein könnte, was weitere Untersuchungen für klinische Anwendungen rechtfertigt.

Besitzer von Infraschallgeräten mit niedriger Intensität könnten diese bei Menschen mit einer Hirnverletzung, beispielsweise durch einen Schlaganfall oder eine ähnliche Erkrankung mit gestörter Durchblutung des Gehirns, einsetzen. Durch die Anwendung dieses sanften, niederfrequenten Tons für etwa zwei Stunden täglich über eine Woche hinweg hoffen sie, den natürlichen Heilungsprozess des Gehirns zu unterstützen. Basierend auf den Ergebnissen der Studie an Ratten sind Verbesserungen der Gehirnfunktionen zu erwarten, beispielsweise verbesserte Bewegung oder besseres Verhalten, sowie eine Zunahme einer natürlichen Substanz im Gehirn, die zum Schutz und zur Reparatur des Gehirns beiträgt. Weitere Forschung ist erforderlich, um diese Effekte beim Menschen zu bestätigen.

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