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10 Infraschall verstärkt die GFAP-Expression nach zerebraler Ischämie-Reperfusionsverletzung 2013

Diese im Chinese Journal of Rehabilitation Theory and Practice (Feb. 2013) veröffentlichte Studie untersucht die Auswirkungen von Infraschall geringer Intensität auf die Expression von saurem Gliafibrillenprotein (GFAP) bei Ratten nach einer zerebralen Ischämie-Reperfusionsverletzung. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Infraschall geringer Intensität die GFAP-Expression signifikant erhöht, insbesondere in der 7 Tage nach der Ischämie-Gruppe im Vergleich zur 3-Tage-Gruppe, wie durch erhöhte immunhistochemische Färbung und integrierte optische Dichte (IOD)-Werte belegt wird. Dies deutet darauf hin, dass Infraschall die Aktivierung und Proliferation von Astrozyten fördern könnte, was eine Rolle bei der Neuroprotektion oder den Reparaturmechanismen nach einer Hirnverletzung spielen könnte. Für Mediziner unterstreichen diese Ergebnisse das Potenzial von Infraschall geringer Intensität als nicht-invasives therapeutisches Mittel zur Modulation glialer Reaktionen und möglicherweise zur Unterstützung der Genesung von einer zerebralen Ischämie. Es bedarf jedoch weiterer Forschung, um diese Erkenntnisse in die klinische Anwendung zu übertragen.

Besitzer von Infraschallgeräten mit niedriger Intensität könnten diese in Situationen einsetzen, in denen jemand eine Hirnverletzung erlitten hat, beispielsweise nach einem Schlaganfall oder einem ähnlichen Ereignis, das die Durchblutung des Gehirns beeinträchtigt. Durch die Anwendung dieses sanften, niederfrequenten Schalls könnten sie die natürlichen Reparaturprozesse des Gehirns unterstützen. Es ist zu erwarten, dass das Gehirn Anzeichen einer erhöhten Aktivität bestimmter Zellen zeigt, die zum Schutz und zur Unterstützung des Hirngewebes beitragen und möglicherweise zu einer besseren Genesung im Laufe der Zeit führen. Weitere Studien sind wichtig.

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